Artikel und Pressemitteilungen - Archiv 2011

Vorstand und Wahlgruppe der Grünen schlagen Adrian Borgula vor

Archiv: 13. September 2011

Vorstand und Wahlgruppe der Grünen Stadt Luzern schlagen Adrian Borgula als Kandidaten für den Stadtrat vor. Die Mitglieder der Grünen Stadt Luzern werden ihn am 18.11.2011 offiziell für die Stadtratswahlen vom Frühling 2012 nominieren. Für den kommenden Wahlkampf wollen die Grünen eng mit der SP zusammenarbeiten und gemeinsam eine Mehrheit in der Stadtregierung stellen. Damit soll Luzern weiterhin eine lebenswerte und offene Stadt bleiben.

Adrian Borgula (Jahrgang 1959), wohnhaft in der Stadt Luzern, ist Biologe und führt in Luzern sein eigenes Büro für Naturschutzbiologie. Er war von 1995 bis 2011 Mitglied des Kantonsrats. In diesen 16 Jahren profilierte er sich durch grosse Kompetenz, unter anderem in den Bereichen Umwelt, Naturschutz, Verkehr, Raumplanung und Parlamentsrechte. Im Jahr 2009 präsidierte er den Kantonsrat.
Durch seine langjährige politische Arbeit ist Adrian Borgula bestens geeignet, die grüne Politik auch im Stadtrat von Luzern engagiert und glaubwürdig zu vertreten. Adrian Borgula steht ein für eine offene, lebenswerte und nachhaltige Stadt Luzern.

Der amtierende Sozialdirektor Ruedi Meier hat im Frühling 2011 angekündigt, sich für eine weitere Legislatur nicht mehr zur Verfügung zu stellen. Der Vorstand der Grünen ist bereit, mit Adrian Borgula erneut Verantwortung in der Exekutive der Stadt Luzern zu übernehmen und ist überzeugt mit ihm den grünen Mitgliedern einen hervorragenden Kandidaten vorzuschlagen.

Mitglieder unterstützen Zusammenarbeit mit der SP

Am 12. September hat die Mitgliederversammlung der Grünen unter anderem über die geplante Zusammenarbeit zwischen Grünen und SP diskutiert. Die Mitglieder unterstützen damit den Vorschlag von Vorstand und Wahlgruppe, für die Stadtratswahlen eng mit der SP zusammenzuarbeiten. Für eine lebenswerte Stadt Luzern wollen Grüne und SP gemeinsam drei Personen für den Stadtrat vorschlagen und zusammen eine Mehrheit in der Stadtregierung erreichen.