Artikel und Pressemitteilungen - Archiv 2004

Louis Schelbert zur Nomination vorgeschlagen

Archiv: 1. Dezember 2004

Der Vorstand des Grünen Bündnis will mit Louis Schelbert den freien Regierungsratssitz holen. Louis Schelbert steht für eine ausgewogene Finanzpolitik zu Gunsten der breiten Bevölkerung und widersetzt sich der heutigen Abbaupolitik, die zu Lasten der Leute mit einem kleinen oder mittleren Einkommen geht.

Medienmitteilung Grünes Bündnis Kanton Luzern

Portrait Louis Schelbert An seiner Sitzung vom Montagabend hat der Vorstand des Grünen Bündnis Kanton Luzern einstimmig beschlossen, dass Louis Schelbert der Nominationsversammlung vom 16. Dezember als grüner Regierungsratskandidat vorgeschlagen wird.

Louis Schelbert vertritt in der Finanzpolitik klare Standpunkte zu Gunsten einer grossen Bevölkerungsmehrheit. Er setzt sich ein für den Erhalt des Service public, für einen sozialen Staat und für einen Kanton, der seinen hohen Schuldenberg abbaut. Ganz im Gegensatz zur SVP; sie fordert ein Abbauprogramm nach dem andern, lässt den Schuldenberg bestehen und senkt lieber die Steuern ‐ wovon nur die Reichen richtig profitieren. Die Wahl am 27. Februar 2005 ist deshalb eine Richtungswahl.

Mit Louis Schelbert schlägt der Vorstand einen erfahrenen Grossrat vor, der breit vernetzt ist und bereits in der Vergangenheit in der Finanzpolitik sehr aktiv war. So hat Louis Schelbert als Koordinator und einer der treibenden Kräfte der Initiative «Mehr Demokratie bei den Kantonsfinanzen» dafür gesorgt, dass inskünftig die Bevölkerung gegen die ständige Abbaupolitik Stellung nehmen kann.

Bei den Regierungsratswahlen 2003 hat Louis Schelbert im ersten Wahlgang mit einem sehr guten Resultat alle SVP-Kandidaten hinter sich gelassen. Durch seine politische Tätigkeit und seine Arbeit als Sekretär des Luzerner Gewerkschaftsbundes ist Louis Schelbert breit vernetzt und wird weit über die Parteigrenzen hinaus geschätzt und auch unterstützt. Deshalb hat Louis Schelbert auch bei den Regierungsrats-Ersatzwahlen die Chance, vor einem SVP-Kandidaten durchs Ziel zu kommen.